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Sichere Schulwege

Zum Schutz der Kinder ist Verkehrserziehung notwendig. Ziel der Stadtplanung ist jedoch, den Schulweg selbst so sicher zu gestalten, dass Kinder nicht in Lebensgefahr geraten können, wenn sie zu Fuß unterwegs sind. Der Schulweg zu Fuß bietet eine günstige Gelegenheit, sich täglich körperlich zu betätigen. Das fördert auch die geistige und seelische Entwicklung der Kinder, sie können dem Unterricht ruhiger folgen. Die Auswertung der Befragung von Viertklässlern in Kiel hat ergeben, dass den Kindern das Verkehrsgeschehen am meisten Angst macht und dass sie überwiegend gerne zu Fuß gehen. Um zu erreichen, dass Eltern ihre Kinder alleine zur Grundschule schicken, sind die Wege unter Sicherheitsaspekten zu verbessern. Die Schulen müssen dabei das Heft in der Hand haben, und mit Politik und Stadtverwaltung regelmäßig kommunizieren. Die Eltern können dabei unterstützend tätig sein.

Seit vielen Jahren kümmert sich GEKaPLAN um diese Thematik. Seit 2014 bietet Frau Schlansky auch im Aktionsnetzwerk movidu: movidu.de >>> Beratung und Vermittlung für Grundschulen an, die Probleme mit Elterntaxis haben und wissen wollen, wie das Umfeld der Schule kurz- und langfristig kinder- und fußgängerfreundlich organisiert und gestaltet werden kann.